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Krimiabend in der Köhlerhütte
Author Jürgen Seibold stellt seine neue Anthologie mit Kurzkrimis vor
Eintritt 15 Euro pro Person
Voranmeldung über E-Mail m.schaible-spi@t-online.de oder Telefon 07194 8422
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Eine mörderische Maskenbildnerin, ein Kater mit kriminalistischem Spürsinn und ein Mordopfer, das unerkannt in der S-Bahn mitfährt,
bis nach dem Fahrschein gefragt wird: Am 23. April 2026 um 19:00 Uhr stellt Autor Jürgen Seibold neue Kurzkrimis und Anekdoten in der Spiegelberger
Köhlerhütte vor.
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2007 wurde Jürgen Seibolds erster Krimi „Endlich ist er tot“ veröffentlicht. Seither hat er einen historischen Roman, einen Psychothriller,
mehrere Komödien und Theaterstücke veröffentlicht – vor allem aber Krimis, die der Spannung bis zur Auflösung des Falls einen gehörigen
Schuss Humor mitgeben. Rund 570.000 Stück beträgt mittlerweile die verkaufte Gesamtauflage seiner Romane.
Der Wald um Spiegelberg hat es Krimiautor Jürgen Seibold offenbar angetan. In seinem Krimi „Endlich frei“ hat ein Mordverdächtiger dadurch
ein bombensicheres Alibi, dass er zur Tatzeit im gesprengten Wetzsteinstollen bei Jux verschüttet war.
Am 23. April kommt Seibold zum zweiten Mal zu einer Lesung in die Köhlerhütte, die wildromantisch mitten im Wald zwischen Spiegelberg und
Großhöchberg liegt. Mit dabei hat er seine druckfrische Anthologie mit Kurzkrimis.
„Wenn ich zu Beginn einer Veranstaltung ankündige, dass ich heute endlich einen Krimi in voller Länge vorlesen darf, zuckt die eine oder der
andere schon zusammen“, sagt Jürgen Seibold und lacht. „Im Fall von Kurzkrimis ist das natürlich kein Problem - mein kürzester dauert gerade
mal zwei Minuten.“ Dieser Zweiminüter „Können Sie wechseln?“ ist auch ein schönes Beispiel dafür, wie Kurzkrimis zustande kommen. „Da wurde
ich gefragt, ob ich nicht eine Kurzgeschichte für eine Kampagne zum Öffentlichen Nahverkehr schreiben könnte: einen abgeschlossenen Krimi, der
doch bitte auf eine Bäckertüte passen soll.“
Solche und ähnliche Anekdoten bringt Seibold mit in die Köhlerhütte, dazu natürlich mehrere Kurzkrimis zwischen rabenschwarz und schräg
lustig. Da verrät sich ein Mörder durch seine Mistgabel, da ermittelt der Allgäu-Kommissar Hansen im Zirkuszelt, da üben Ganoven mit
gefüllten Apfelsäcken, wie sie ihr Opfer in der S-Bahn platzieren können, und ein Häftling begeht eine neue Straftat, damit er im vertrauten
Umfeld seiner Gefängniszelle bleiben kann. „Schön finde ich auch, dass in den Kurzkrimis Ermittler ihren Auftritt bekommen, deren Serie im
Moment auf Eis liegt“, sagt Seibold. Und so gibt es unter anderem ein Wiedersehen mit Bestatter Froelich, dem badisch-schwäschen Duo
Schneider und Ernst und dem Wahlallgäuer Hansen mit seinem Mitbewohner, Kater Ignaz.
Unter dem Titel „Seine letzte Weihnachtsfeier“ erschien schon eine Anthologie mit Jürgen Seibolds Weihnachtskrimis, jetzt folgt die zweite
Geschichtensammlung für den Rest des Jahres. Das Buch entsteht gerade, das Cover wird gestaltet und der Titel muss noch gefunden werden – bis
23. April ist das aber alles erledigt, denn genau dieses Buch feiert dann seine Premiere in der Spiegelberger Köhlerhütte.
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Das Team des Besucherbergwerks Wetzsteinstollen sucht Verstärkung
Das 2012 offiziell eröffnete Besucherbergwerk Wetzsteinstollen hat sich zu einem überaus beliebten Ausflugsziel in unserer Gemeinde entwickelt. Die Nachfrage nach Sonderführungen außerhalb der Öffnungszeiten hat
sich in den letzten Jahren fast verdoppelt, die meisten Besucher kommen aber nach wie vor an den 2 offiziellen Öffnungstagen im Monat zwischen dem 1. Mai und Mitte Oktober.
Für diese festen Termine – immer der 2. und 4. Sonntag im Monat - suchen wir Personen, die unser Team verstärken. Die neuen Stollenführer werden gründlich eingewiesen und können die ca. 1¼ stündigen Führungen
dann weitgehend eigenständig gestalten.
Es wäre schon eine große Hilfe, wenn wir z.B. an starken Besuchstagen wie dem 1. Mai oder dem Tag des Schwäbischen Waldes eine Person mehr am Stollen wären, um z.B. Besuchergruppen von mehr als 20 Personen
aufteilen zu können. Ideal wäre es, wenn jemand auch einen oder zwei Besuchssonntage mit jeweils 2 Führungen als Vertretung komplett übernehmen könnte.
Die Arbeit als Stollenführer setzt Interesse an der Heimatgeschichte, Freude und Geschick im Umgang mit Menschen, sowie Zuverlässigkeit im Team voraus.
Eine kleine Aufwandsentschädigung für diese ehrenamtliche Tätigkeit ist von der Gemeinde zugesagt.
Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Manfred Schaible, Tel. 07194 8422, E-Mail m.schaible-spi@t-online.de
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Verborgen im Schwäbisch-Fränkischen Wald liegt ein Kleinod der Industriegeschichte. Unterhalb von Spiegelberg-Jux wurde seit dem Mittelalter Kieselsandstein abgebaut und zu Wetzsteinen zum Schärfen von Sensen verarbeitet.
Das Besucherbergwerk Wetzsteinstollen ist ein stummer Zeuge dieser Zeit, in der - europaweit einzigartig - das wetzsteintaugliche Material in einem Bergwerk abgebaut wurde.
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Machen Sie mit uns einen für Jung und Alt interessanten Spaziergang vom Nassachbach zum Wetzsteinstollen.
Ehrenamtlich tätige Führer erzählen von der Entstehung der Gesteinsschichten in längst vergangener Zeit, informieren über den Abbau und die Verarbeitung dieses besonderen
Sandsteins zu Wetzsteinen und über die spannenden Jahre der Wiederentdeckung und Aufwältigung des Stollens.
Höhepunkt der etwa 1½-stündigen Führung ist die Begehung des auf über 40 Meter Länge wieder freigegrabenen Bergwerks.
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Führungen werden von Mai bis September jeweils am 2. und 4. Sonntag des Monats angeboten.
Weitere Öffnungstage 2026:
01.05. Saisoneröffnung |
10.05. Muttertag |
14.05. Himmelfahrt |
24.05. Pfingstsonntag |
25.05. Pfingstmontag |
20.09. Tag des Schwäbischen Waldes |
03.10. Tag der Deutschen Einheit |
11.10. Saisonende |
Die Führungen beginnen um 13:30, 14:45 und 16:00 Uhr.
Erwachsene |
5,00 Euro |
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Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre |
frei |
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Sonderführungen finden außerhalb der Öffnungszeiten und nur nach Vereinbarung statt.
bis 10 Personen |
50,00 Euro |
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ab 10 Personen |
5,00 Euro pro Person |
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Das Buch zum Wetzsteinstollen
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In diesem Buch nimmt Sie Manfred Schaible auf eine Zeitreise zur Wetzsteinmacherei mit.
Sie beginnt im späten Mittelalter, folgt anhand alter Gemeinderatsprotokolle dem genossenschaftlich organisierten Abbau im 19. Jahrhundert, der ab 1880 bis 1911 mit dem europaweit einzigartigen Wetzsteinstollen seinen Höhepunkt erreichte.
Aber auch die Wiederentdeckung des Stollens im Jahr 2001, seine Aufwältigung und der Weg bis zur Eröffnung als Besucherbergwerk im Jahr 2012 sind eine spannende Geschichte.
Das 180 Seiten starke Buch ist zum Preis von 12,50€ während der Öffnungszeiten am Wetzsteinstollen erhältlich oder über m.schaible-spi@t-online.de bestellbar.
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Der Bergbaulehrpfad
Der 5,5 km lange Rundwanderweg zeigt verschiedene vorindustrielle Tätigkeiten im Schwäbischen Wald.
Anreise
Parken können Sie direkt beim Besucherbergwerk und von Jux kommend rechts entlang der Straße auf dem Grünstreifen.
Mit dem "Räuberbus" zum Wetzsteinstollen

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Die Line 385 des VVS, der "Räuberbus", bringt Sie zur Haltestelle Wetzsteinstollen.
Von dort folgen Sie der Ortsstraße nach Jux etwa 150 Meter bergauf.
Informationen zum Fahrplan finden Sie hier.
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Links
Gemeinde Spiegelberg
FVV Spiegelberg e.V.
MSGB (Manfred Schaibles Gartenbahn)
Besucherbergwerk Schauinsland
Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-Stollen (Oberfranken)
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Geocaching
Für Geocaching-Interessierte gibt es einen Earthcache am Wetzsteinstollen: GC5BY6J.
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